Aktuelle Beiträge

  • Sonntagskonzert – "Klingender Burghof"

    Und wieder ein Freiluftkonzert im Dinslakener Burginnenhof. Gleich vier musische Dinslakener Vereine bestreiten am Sonntag das nächste Gemeinschaftskonzert im Innenhof des Dinslakener Rathauses.

    Der gemischte Chor Haste Töne Dinslaken 1994, die Männerchöre MGV Dinslaken-Feldmark 1907 und MGV Liederkranz Barmingholten 1889, sowie das Mandolinenorchester Harmonie 1931 e.V. haben ein Konzertprogramm mit frischen, heiteren und modernen Liedern zusammengestellt.

    Das Konzert gehört zur Aufführungssreihe, dass von der Stadt Dinslaken veranstaltet und in Kooperation der AG musischer Vereinigungen in Dinslaken durchgeführt wird. Konzertbeginn ist um 19 Uhr. Dabei wurden die zu erwartenden heißen Temperaturen berücksichtigt, die bereits im Juni die Terrasse im Burghof sehr stark erwärmen. Besuchereinlass wird ab 18:30 Uhr sein. Bei schlechtem Wetter gibt es einen Ausweich in die Kathrin-Türks-Halle.

    Sonntag, 19. Juni, 19 Uhr
    Burginnenhof (bei schlechtem Wetter Kathrin-Türks-Halle)
    Eintritt 10 Euro

     

    Programm im Anhang!

  • Liebe Freunde der Zupfmusik,

    zum diesjährigen Frühjahrskonzert lädt das Mandolinenorchester „Harmonie“ 1931 e.V. am Sonntag, 1. Mai 2022, 16:00 Uhr (Einlass: 15:30 Uhr) in die Kathrin-Türks-Halle, Platz D’Agen 4, 46535 Dinslaken ein.

    Unter dem Motto

    „Mandolina Latina“

    möchte das Orchester lateinamerikanischen Flair nach Dinslaken bringen.

    Unser musikalische Leiter Michael Jakob hat dazu ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. So werden Evergreens wie „Bésame Mucho“ und “El Cóndor Pasa“ genauso wie die Tango-Erfolge „Olé Guapa“ und „Por una Cabeza“ zu hören sein. Aus Brasilien stammen die bekannten Stücke „One Note Samba“, „The girl from Ipanema“ und „Mas Que Nada“. Aber auch moderne Hits aus dem Genre Latin-Pop sind dabei wie „La Camisa Negra“ und „Despacito“. Neben diesen Bearbeitungen von Michael Jakob werden auch Originalkompositionen für Zupforchester, wie die „Rumba“ von Dieter Kreidler, „Danza Cubana“ von Dominik Hackner oder „Suite Mexicana“ von Eduardo Angulo dargeboten.

    Besonders freuen wir uns auf die Mariachi-Gruppe „Viva Mexico“ unter der Leitung von Jose Javier Reyes. Das Ensemble tritt in folgender Besetzung auf:

    Jose Javier Reyes        Gitarre
    Edgar Martinez             Gitarron
    Antonio Villanueva       Trompete
    Daniel Acosta               Melodie Gitarre
    Gonzalo Balart             Sänger

    Sie erzählen in ihren Liedern mal melancholisch von unerfüllter Liebe und sehnsuchtsvoller Leidenschaft, mal voller Stolz von der Schönheit Mexikos, der Wiege der Mariachi-Musik.

    Konzertkarten zum Preis von 12 € für Erwachsene und 6 € für Schüler/Studenten sind ab sofort erhältlich. Gerne nehmen wir Reservierungen unter den Rufnummern
    02064-92077 (Christian Klomfaß) oder 02855-85553 (Dirk Posorski) entgegen.
    Ebenfalls können Sie uns Ihre Kartenwünsche per E-Mail Kartenvorverkauf@mvh-dinslaken.de mitteilen oder sich an unsere Vorverkaufsstellen wenden:

    – Glückauf Apotheke, Sterkrader Straße 262, 46539 Dinslaken
    – Malteser Apotheke, Neustraße 2-4, 46535 Dinslaken

    Das Konzertprogramm finden Sie im beigefügten PDF.

    Weitere Informationen rund um den Mandolinenverein „Harmonie“ finden Sie auch auf unserer Homepage unter http://www.mvh-dinslaken.de oder auf Facebook unter https://www.facebook.com/mvhdinslaken.       

    Es gelten die aktuellen Corona-Zugangsregeln! 

     

    Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

    Mit musikalischem Gruß
    Mandolinenverein „Harmonie“ 1931 e.V.
    46539 Dinslaken-Barmingholten

  • Der Mandolinenverein „Harmonie“ 1931 e.V.  Dinslaken-Barmingholten bietet ab sofort wieder Anfängerkurse für Mandoline, Gitarre und Kontrabass an. Die Kurse werden im Barmingholtener Vereinshaus, Sterkrader Str. 14, 46539 Dinslaken abgehalten.

     

    Instrumente und Notenkenntnisse sind keine Voraussetzung für die Kursteilnahme. Gegen eine geringe Gebühr stellt der Verein für die Ausbildungsdauer gerne ein Instrument zur Verfügung.
    Wer über ausreichende Vorkenntnisse verfügt ist natürlich auch jederzeit herzlich eingeladen in einem unserer bestehenden Orchester mitzumusizieren.

    Weitere Infos zum Verein und Kontaktdaten unserer Ausbilder unter:
    https://www.mvh-dinslaken.de/ausbildung

    oder auf Facebook:
    https://www.facebook.com/mvhdinslaken/
    https://www.facebook.com/JugendMVH/

    Bei Fragen zu den Kursen steht ihnen unsere
    Jugendleiterin Juana Keinemann juana.keinemann@mvh-dinslaken.de
    oder jedes Vorstandsmitglied vorstand@mvh-dinslaken.de gerne zur Verfügung.

    Wir freuen uns auf viele neue Kursteilnehmer!

     

     

  • Gruppenfoto des neugewählten Gesamtvorstandes auf der Mitgliederversammlung am 24.01.2020.

    Foto von links nach rechts

    • Karsten Richter (Jugenddirigent)
    • Manuela Gericke (Jugendsprecherin)
    • Juana Keinemann (Jugendleiterin)
    • Pascal Ritterskamp (stellv. Jugendleiter/Jugendvorstand)
    • Lea Busch (Jugendsprecherin)
    • Michael Jakob (Musikalischer Leiter)
    • Ingrid Posorski (Organisationsleiterin)
    • Heike Bahs (Beisitzerin)
    • Rita Jung (2. Geschäftsführerin)
    • Silke Jordan (Beisitzerin)
    • Jutta Bonacker (2. Vorsitzende)
    • Dirk Posorski (1. Vorsitzender)
    • Sabine Klomfaß (Beisitzerin)
    • Christian Klomfaß (1. Geschäftsführer)

     

  • 24.01.2020: Jubilarehrung bei der Mitgliederversammlung

    Gruppenfoto unserer Jubilare und Vorstand bei der Mitgliederversammlung
    am 24.01.2020.

    Foto von links nach rechts

    Karsten RichterIn seiner Funktion als Geschäftsführer BDZ-NRW
    Leo Vogt60-jähriges Jubiläum
    Sabine Klomfaß40-jähriges Jubiläum
    Burkhard Mölleken40-jähriges Jubiläum
    Helga Hedermann25-jähriges Jubiläum
    Christian Klomfaß40-jähriges Jubiläum
    1. Geschäftsführer
    Marie Heisterkamp10-jähriges Jubiläum
    Dirk Posorski1. Vorsitzender
    Jutta Bonacker2. Vorsitzende
    Thomas Pliester50-jähriges Jubiläum (nicht anwesend)
    Christian Weyhofen40-jähriges Jubiläum (nicht anwesend)

     


  • Auf Einladung der „Freunde der Ev. Kirche Möllen e.V.“  veranstaltet das Mandolinenorchester „Harmonie“

    am Sonntag, 22. September 2019
    um 17.00 Uhr (Einlass 16.30 Uhr)

    ein Konzert in der Ev. Kirche Voerde-Möllen, Auf dem Bünder 17, 46562 Voerde.

    Wir möchten einen Querschnitt aus unserem Programm darbieten, das über Klassik und Folklore bis hin zu Swing reicht.
    Bei dieser Veranstaltung ist der Eintritt frei, um eine Spende wird gebeten.

    Wir würden uns freuen sie begrüßen zu dürfen.
    Mandolinenverein „Harmonie“ 1931 e.V.

  • NRZ Dinslaken Ausgabe vom 26. März 2019

    Mit Seele und Feuer

    Das Man­do­li­nen­or­ches­ter „Har­mo­nie“ Bar­ming­hol­ten, der Quar­tett­ver­einMe­lo­diaBü­de­rich und die Dom­ra-Vir­tuo­sin Ra­da Geff­roy spiel­ten Mu­sik aus Un­garn und aus Russ­land in der Au­la des GHZ in Hies­feld

    Co­rin­na Meinold

    Mar­kus Joos­ten

    Das Man­do­li­nen­or­ches­ter Har­mo­nie 1931 e.V., Dins­la­ken-Bar­ming­hol­ten, be­geis­ter­te sein Pu­bli­kum über zwei­ein­halb Stun­den.

    Dins­la­ken. Bei früh­lings­haf­tem Wet­ter drau­ßen und fast schon som­mer­li­chen Tem­pe­ra­tu­ren in der bei­na­he aus­ver­kauf­ten Au­la des Gus­tav-Hei­nemann-Schul­zen­trums heiz­te der Man­do­li­nen­ver­ein „Har­mo­nie“ 1931 e.V. am Sonn­tag­nach­mit­tag sei­nem Pu­bli­kum beim dies­jäh­ri­gen Früh­jahrs­kon­zert un­ter dem Mot­to „Un­ga­ri­sches Feu­er und Rus­si­sche See­le“ ein. Mu­si­ka­li­sche Un­ter­stüt­zung er­hielt das Zu­pfor­ches­ter un­ter der Lei­tung von Mi­cha­el Ja­kob vom Quar­tett-Ver­ein „Me­lo­dia“ 1930 Bü­de­rich (Lei­tung: Mar­co Roh­de) und der Dom­ra­vir­tuo­sin Ra­da Geff­roy. Ge­mein­sam nah­men sie mit be­kann­ten und we­ni­ger be­kann­ten Me­lo­di­en das Pu­bli­kum mit auf ei­ne mu­si­ka­li­sche Rei­se in die Pusz­ta und nach Russ­land.

    Die ers­te Pro­gramm­hälf­te stand ganz im Zei­chen Un­garns. Mit „Klän­gen aus der Pusz­ta“ aus der Fe­der von Hans Schmitt, der das Werk als Ori­gi­nal für Man­do­li­nen­or­ches­ter kom­po­nier­te, er­öff­ne­ten die Gast­ge­ber das Kon­zert und ga­ben mit dem ab­wechs­lungs­rei­chen Stück ei­nen klei­nen Vor­ge­schmack auf den Fa­cet­ten­reich­tum des Pro­gramms. Dem fol­gen­den „Czar­das“ hört man an­ge­sichts sei­ner Mi­schung aus dy­na­mi­schen und an­mu­ti­gen Ele­men­ten an, dass es sich um ei­ne tra­di­tio­nel­le un­ga­ri­sche Tanz­form han­delt. Apro­pos Tanz: Die „Un­ga­ri­schen Tän­ze“, die ih­ren Kom­po­nis­ten Jo­han­nes Brahms be­kannt mach­ten, durf­ten na­tür­lich auch nicht feh­len. Bei der In­ter­pre­ta­ti­on zwei­er Tän­ze stell­te der Man­do­li­nen­ver­ein un­ter Be­weis, dass er die Har­mo­nie nicht nur im Na­men trägt, son­dern auch ein gu­tes Ge­spür für die Har­mo­ni­en der ein­zel­nen Stim­men un­ter­ein­an­der hat. Auch im Zu­sam­men­spiel mit Ra­da Geff­roy beim „Kon­zert für Dom­ra Op. 9“ – dem ers­ten Kon­zert, das für die Dom­ra als Or­ches­ter­in­stru­ment ge­schrie­ben wur­de – be­geis­ter­te das Zu­pfor­ches­ter die Zu­hö­rer.

    Zu­vor ver­zau­ber­te die Vir­tuo­sin als So­lis­tin mit „Prot­jash­na­ja i Osor­noy Nai­grysch“ das Pu­bli­kum. Schon nach den ers­ten Tö­nen wird deut­lich, war­um die re­nom­mier­te Man­do­li­nen- und Dom­ra­spie­le­rin be­reits mehr­fach aus­ge­zeich­net wur­de. Ra­da Geff­roy ist mit Herz und See­le bei der Sa­che, ihr Spiel ist kraft­voll und emp­find­sam zu­gleich, ih­re Fin­ger flie­gen bei den Tre­mo­los mit atem­be­rau­ben­der Ge­schwin­dig­keit über die Sai­ten und gip­feln im ful­mi­nan­ten Schluss­ak­kord.

    Mit ei­nem Pot­pour­ri aus me­lan­cho­li­schen und leb­haf­ten „Wol­ga­k­län­gen“ stimm­te der Man­do­li­nen­ver­ein die Zu­hö­rer auf den zwei­ten Teil ein, in des­sen Fo­kus die rus­si­sche See­le lag. Ra­da Geff­roy und spiel­te mit dem Or­ches­ter aus Tschai­kow­skis „Schwa­nen­see“ den „Rus­si­schen Tanz“ – ei­ne un­heim­lich in­ten­si­ve und pa­cken­de Dar­bie­tung vom ers­ten bis zum letz­ten Ton.

    Wie ein ro­ter Fa­den zieht sich das Ka­lin­ka-The­ma durch das Stück, Kom­po­nist Wil­li Alt­hoff spielt da­mit . Mit „Die zwölf Räu­ber“ setz­ten Chor und Or­ches­ter schließ­lich ei­nen schö­nen Schluss­punkt un­ter ein tol­les Kon­zert – zu­min­dest fast, denn für Di­ri­gent Mi­cha­el Ja­kob gab es noch ein Ge­burts­tags­ständ­chen und für die be­geis­ter­ten Zu­hö­rer, de­ren Bei­fall in rhyth­mi­sches Klat­schen über­ging, ei­ne Zu­ga­be. Noch ein­mal er­klang „Ho­ra Mar­ti­soru­lui“, dies­mal in ei­ner Ver­si­on mit Ge­sang, und bil­de­te ei­nen glanz­vol­len Ab­schluss für ein Pro­gramm, das dem Pu­bli­kum Mu­sik­ge­nuss vom Feins­ten be­scher­te.

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    Ausgelassen und fröhlich sowie sehnsuchts- und temperamentvoll möchte das Mandolinenochester  „Ungarisches Feuer & Russische Seele“ nach Hiesfeld bringen.

    Gemeinsam mit unseren Gästen, der mehrfach ausgezeichneten Mandolinen- und Domravirtuosin Rada Geffroy und dem Männerchor „Melodia“ 1930 Büderich unter der Leitung von Marco Rohde geht das Mandolinenorchester zunächst auf die Reise nach Ungarn.

    Gestartet wird mit „Klängen aus der Puzsta“ und dem „Czardas“ von Willi Althoff gespielt vom Mandolinenorchester.  Der Männerchor singt von „Juliska  aus Budapest“ und dem „Blankenstein Husar“.
    Danach geht’s feurig mit Rada Geffroy und ihrer Domra, einer Verwandten der Mandoline, weiter.

    Nach einem Solovortrag wird das Mandolinenorchester gemeinsam mit ihr das Domra-Konzert Op. 9 von Nikolaj Budashkin aufführen.
    Nach den Ungarischen Tänze Nr. 1 und Nr. 4, für das Mandolinenorchester bearbeitet von Michael Jakob, spielen Orchester und Chor zur „Zigeunerhochzeit“ auf.

    Den zweiten Teil beginnt das Mandolinenorchester mit den „Wolgaklängen“ von Theodor Ritter. Anschließend läßt Rada Geffroy beim „Russischen Tanz“ aus „Schwanensee“, begleitet vom Mandolinenorchester, die Finger auf der Domra tanzen.
    Nach den bekannten Melodien Kalinka und Dr. Schiwago folgt, gemeinsam mit Rada Geffroy „Hora Martisorului“. Ein feuriger Tanz mit Ohrwurm-Potential.

    Zum Abschluß „erzählen“ Chor und Orchester die russische Legende von den 12 Räubern.

    Gesamtleitung: Michael Jakob