

Foto von links nach rechts

Gruppenfoto unserer Jubilare und Vorstand bei der Mitgliederversammlung
am 24.01.2020.
Foto von links nach rechts
| Karsten Richter | In seiner Funktion als Geschäftsführer BDZ-NRW |
| Leo Vogt | 60-jähriges Jubiläum |
| Sabine Klomfaß | 40-jähriges Jubiläum |
| Burkhard Mölleken | 40-jähriges Jubiläum |
| Helga Hedermann | 25-jähriges Jubiläum |
| Christian Klomfaß | 40-jähriges Jubiläum 1. Geschäftsführer |
| Marie Heisterkamp | 10-jähriges Jubiläum |
| Dirk Posorski | 1. Vorsitzender |
| Jutta Bonacker | 2. Vorsitzende |
| Thomas Pliester | 50-jähriges Jubiläum (nicht anwesend) |
| Christian Weyhofen | 40-jähriges Jubiläum (nicht anwesend) |

Auf Einladung der „Freunde der Ev. Kirche Möllen e.V.“ veranstaltet das Mandolinenorchester „Harmonie“
am Sonntag, 22. September 2019
um 17.00 Uhr (Einlass 16.30 Uhr)
ein Konzert in der Ev. Kirche Voerde-Möllen, Auf dem Bünder 17, 46562 Voerde.
Wir möchten einen Querschnitt aus unserem Programm darbieten, das über Klassik und Folklore bis hin zu Swing reicht.
Bei dieser Veranstaltung ist der Eintritt frei, um eine Spende wird gebeten.
Wir würden uns freuen sie begrüßen zu dürfen.
Mandolinenverein „Harmonie“ 1931 e.V.

NRZ Dinslaken Ausgabe vom 26. März 2019
Mit Seele und Feuer

Das Mandolinenorchester Harmonie 1931 e.V., Dinslaken-Barmingholten, begeisterte sein Publikum über zweieinhalb Stunden.
Dinslaken. Bei frühlingshaftem Wetter draußen und fast schon sommerlichen Temperaturen in der beinahe ausverkauften Aula des Gustav-Heinemann-Schulzentrums heizte der Mandolinenverein „Harmonie“ 1931 e.V. am Sonntagnachmittag seinem Publikum beim diesjährigen Frühjahrskonzert unter dem Motto „Ungarisches Feuer und Russische Seele“ ein. Musikalische Unterstützung erhielt das Zupforchester unter der Leitung von Michael Jakob vom Quartett-Verein „Melodia“ 1930 Büderich (Leitung: Marco Rohde) und der Domravirtuosin Rada Geffroy. Gemeinsam nahmen sie mit bekannten und weniger bekannten Melodien das Publikum mit auf eine musikalische Reise in die Puszta und nach Russland.
Die erste Programmhälfte stand ganz im Zeichen Ungarns. Mit „Klängen aus der Puszta“ aus der Feder von Hans Schmitt, der das Werk als Original für Mandolinenorchester komponierte, eröffneten die Gastgeber das Konzert und gaben mit dem abwechslungsreichen Stück einen kleinen Vorgeschmack auf den Facettenreichtum des Programms. Dem folgenden „Czardas“ hört man angesichts seiner Mischung aus dynamischen und anmutigen Elementen an, dass es sich um eine traditionelle ungarische Tanzform handelt. Apropos Tanz: Die „Ungarischen Tänze“, die ihren Komponisten Johannes Brahms bekannt machten, durften natürlich auch nicht fehlen. Bei der Interpretation zweier Tänze stellte der Mandolinenverein unter Beweis, dass er die Harmonie nicht nur im Namen trägt, sondern auch ein gutes Gespür für die Harmonien der einzelnen Stimmen untereinander hat. Auch im Zusammenspiel mit Rada Geffroy beim „Konzert für Domra Op. 9“ – dem ersten Konzert, das für die Domra als Orchesterinstrument geschrieben wurde – begeisterte das Zupforchester die Zuhörer.
Zuvor verzauberte die Virtuosin als Solistin mit „Protjashnaja i Osornoy Naigrysch“ das Publikum. Schon nach den ersten Tönen wird deutlich, warum die renommierte Mandolinen- und Domraspielerin bereits mehrfach ausgezeichnet wurde. Rada Geffroy ist mit Herz und Seele bei der Sache, ihr Spiel ist kraftvoll und empfindsam zugleich, ihre Finger fliegen bei den Tremolos mit atemberaubender Geschwindigkeit über die Saiten und gipfeln im fulminanten Schlussakkord.
Mit einem Potpourri aus melancholischen und lebhaften „Wolgaklängen“ stimmte der Mandolinenverein die Zuhörer auf den zweiten Teil ein, in dessen Fokus die russische Seele lag. Rada Geffroy und spielte mit dem Orchester aus Tschaikowskis „Schwanensee“ den „Russischen Tanz“ – eine unheimlich intensive und packende Darbietung vom ersten bis zum letzten Ton.
Wie ein roter Faden zieht sich das Kalinka-Thema durch das Stück, Komponist Willi Althoff spielt damit . Mit „Die zwölf Räuber“ setzten Chor und Orchester schließlich einen schönen Schlusspunkt unter ein tolles Konzert – zumindest fast, denn für Dirigent Michael Jakob gab es noch ein Geburtstagsständchen und für die begeisterten Zuhörer, deren Beifall in rhythmisches Klatschen überging, eine Zugabe. Noch einmal erklang „Hora Martisorului“, diesmal in einer Version mit Gesang, und bildete einen glanzvollen Abschluss für ein Programm, das dem Publikum Musikgenuss vom Feinsten bescherte.
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Ausgelassen und fröhlich sowie sehnsuchts- und temperamentvoll möchte das Mandolinenochester „Ungarisches Feuer & Russische Seele“ nach Hiesfeld bringen.
Gemeinsam mit unseren Gästen, der mehrfach ausgezeichneten Mandolinen- und Domravirtuosin Rada Geffroy und dem Männerchor „Melodia“ 1930 Büderich unter der Leitung von Marco Rohde geht das Mandolinenorchester zunächst auf die Reise nach Ungarn.
Gestartet wird mit „Klängen aus der Puzsta“ und dem „Czardas“ von Willi Althoff gespielt vom Mandolinenorchester. Der Männerchor singt von „Juliska aus Budapest“ und dem „Blankenstein Husar“.
Danach geht’s feurig mit Rada Geffroy und ihrer Domra, einer Verwandten der Mandoline, weiter.
Nach einem Solovortrag wird das Mandolinenorchester gemeinsam mit ihr das Domra-Konzert Op. 9 von Nikolaj Budashkin aufführen.
Nach den Ungarischen Tänze Nr. 1 und Nr. 4, für das Mandolinenorchester bearbeitet von Michael Jakob, spielen Orchester und Chor zur „Zigeunerhochzeit“ auf.
Den zweiten Teil beginnt das Mandolinenorchester mit den „Wolgaklängen“ von Theodor Ritter. Anschließend läßt Rada Geffroy beim „Russischen Tanz“ aus „Schwanensee“, begleitet vom Mandolinenorchester, die Finger auf der Domra tanzen.
Nach den bekannten Melodien Kalinka und Dr. Schiwago folgt, gemeinsam mit Rada Geffroy „Hora Martisorului“. Ein feuriger Tanz mit Ohrwurm-Potential.
Zum Abschluß „erzählen“ Chor und Orchester die russische Legende von den 12 Räubern.
Gesamtleitung: Michael Jakob
Gruppenfoto unserer Jubilare und Vorstand bei der Mitgliederversammlung
am 25.01.2019. (Foto von links)
| Silke Jordan | 10-jähriges Jubiläum |
| Stefanie Gericke | 10-jähriges Jubiläum |
| Birgit Stenbrock | 40-jähriges Jubiläum |
| Anja Rumpf-Stenbrock | 40-jähriges Jubiläum |
| Elke Kock | 40-jähriges Jubiläum |
| Annette Heisterkamp | 40-jähriges Jubiläum |
| Margret Richter | 50-jähriges Jubiläum |
| Eckhard Richter | 60-jähriges Jubiläum |
| Ulrich Zajusch | Vizepräsident BDZ-NRW |
| Jutta Bonacker | 2. Vorsitzende |
| Dirk Posorski |
40-jähriges Jubiläum 1. Vorsitzender |
| Christian Klomfaß | 1. Geschäftsführer |
| Jens Hanzlik |
40-jähriges Jubiläum (nicht anwesend) |
Die Swingin' Monday Bigband und der Mandolinenverein "Harmonie" 1931 e.V. präsentieren
"Melodien – bunt wie der Herbst"
im Ledigenheim/Lohberg.
Am Sonntag, 28. Oktober 2018 um 17 Uhr findet im Ledigenheim in Lohberg ein Konzert der AG musischer Vereinigungen statt. Gestaltet wird es von der Swingin' Monday Bigband und dem Mandolinenverein "Harmonie" 1931 e.V., die als gemischtes Doppel auftreten. In abwechselnden Einsätzen werden die Orchester Kostproben aus ihrem reichhaltigen Repertoire geben.
Bei den Einsätzen des Mandolinenvereins werden weltbekannte Melodien in ungewohnter Weise zu hören sein, wie zum Beispiel die "schwäbische Ouvertüre", Russians" von Sting, "Bella Italia" und "Spanischer Tanz".
Die Swingin' Monday Bigband nimmt Sie mit Stücken wie "At The Hop", "Surfin‘ USA" und "Theme From New York, New York" mit in die Vereinigten Staaten der Mitte des 20. Jahrhunderts
Karten sind erhältlich in der Stadtinformation und bei den teilnehmenden Orchestern. Vorverkauf und Abendkasse: 10 €

Wie der Titel schon verrät, dreht sich sowohl musikalisch als auch literarisch alles um das schöne Italien.
Unser Orchester verbindet mit Italien die Erinnerungen an Konzertreisen ins schöne Ala (Trentino), wo wir Gäste des dortigen Bergsteigerchores waren. Besondere Ehre wurde uns dort zuteil, als wir anlässlich der Einweihung des Teatro Giacomo Sartori, ein berühmter Komponist für die Mandolinenmusik, beim Wiedereröffnungskonzert mitwirken durften.
Das Orchester wird ihnen original italienische Volks- und Zupfmusik und auch bekannte Werke aus Oper, Operette und Film darbieten. Selbstverständlich nicht fehlen werden bekannten Melodien aus der Zeit, als sich die VW-Käfer voll beladen auf den Weg in den Sommerurlaub über den Brenner machten. Wer kennt nicht „Komm´ ein bisschen mit nach Italien“…?
Als Mitwirkenden dürfen wir den Schauspieler und Rezitator Georg Adler begrüßen.
Bekannt aus Funk und Fernsehen wird er sie mit heiteren Versen von u.a. Eugen Roth und Heinz Erhard erfreuen.
Die Gesamtleitung der Veranstaltung hat unser musikalischer Leiter Michael Jakob, der für sie wieder ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt hat.
Vorverkaufsstellen:
– Malteserapotheke, Neustrasse 2-4, 46535 Dinslaken
– Glückauf-Apotheke, Sterkrader Str. 262, 46539 Dinslaken
Telefonische Kartenreservierung:
– Christian Klomfaß 02064/92077
– Dirk Posorski 02855/85553
Kartenreservierung per Mail:
kartenvorverkauf@mvh-dinslaken.de
Wir freuen uns auf ihren Besuch!
Mandolinenverein "Harmonie" 1931 e.V.
Dinslaken – Barmingholten
Gruppenfoto unserer Jubilare und Vorstand bei der Mitgliederversammlung am 26.01.2018.
(Foto von links)
| Hans Engelmohr | 10 Jahre |
| Kerstin Schürmann | 10 Jahre |
| Dirk Posorski | 1. Vorsitzender |
| Ewald Richter (Ehrenjugendleiter) | 70 Jahre |
| Jutta Bonacker | 2. Vorsitzende |
| Christian Klomfass | 1. Geschäftsführer |
| Günther van de Sand | 60 Jahre |
| Ursula Denniger | 10 Jahre (nicht anwesend) |